Überblick
Die Versionen 3.1 bis 3.3 zeigen den Übergang von einer linearen Dobot-Queue zu einer interaktiv bedienbaren und schließlich von mehreren Quellen steuerbaren Befehlskette.
| Version | Schwerpunkt | Wichtigste Erweiterung | Wesentliche Grenze |
|---|---|---|---|
| 3.1 | Tastatursteuerung | Pause, Weiter, Halt und Status während der Queue-Ausführung. | Alarmbehandlung noch abrupt; keine externe Steuerquelle. |
| 3.2 | Sauger | sauger_ein, sauger_aus und sauger_status. | Status ist nur Pumpenschaltzustand; nicht queuefähige Abfrage benötigt Marker. |
| 3.2.1 | Fehlerbetrieb | Queue verwerfen, Alarme anzeigen, Sofortfahrten und kontrolliertes Programmende. | Deutlich komplexer; sichere Zielwahl bleibt Bedienverantwortung. |
| 3.2.2 | Übersichtlichkeit | Einzeilige Befehle, klarere Projekt- und Versionsorganisation. | Kein eindeutig archivierter Quellstand gefunden; Seite ist rekonstruiert. |
| 3.3 | ESP32-COM | Tastatur und ESP32 schreiben in dieselbe Steuerbefehls-Queue. | Nur Steuerbefehle; COM-/Treiberfragen; noch keine Sensorwerte. |
Entwicklungslinie
- v3.1: Die laufende Queue wird über die PC-Tastatur bedienbar.
- v3.2: Bewegungen werden um Saugerbefehle ergänzt.
- v3.2.1: Alarm, Timeout und Halt führen in einen kontrollierten Fehlerbetrieb.
- v3.2.2: Die Darstellung und Projektorganisation werden für Unterricht und Weiterentwicklung bereinigt.
- v3.3: Ein ESP32 wird als zweite Steuerquelle über COM eingebunden.
Gemeinsame Grundprinzipien
- Die eigentlichen Roboterbewegungen werden als Dobot-Queue-Befehle ausgeführt.
- Pausen in Bewegungsfolgen werden als echte WAIT-Befehle in die Dobot-Queue eingetragen.
- Befehle werden mit verständlichen deutschen Texten versehen.
- Version und Beispielprogramm werden aufeinander abgestimmt und beim Start kontrolliert.
- Ab Version 3.1 greifen Hintergrundthreads nicht direkt auf die Dobot-API zu.
- Die Entwicklung legt Wert auf eine für Schüler lesbare Befehlsliste.
Hinweis zur Version 3.2.2
Für v3.2.2 wurde keine eindeutig archivierte Quelldatei gefunden. Die betreffende Seite ist daher als transparente Rekonstruktion des Zwischenstands gekennzeichnet. Die übrigen vier Seiten beruhen auf den gefundenen Modulen und Beispielprogrammen.