Versionsdaten
Quellenstatus
Für die Version 3.2.2 wurde in den derzeit verfügbaren Projektdateien keine eindeutig benannte Datei befehlskette_v3_2_2.py gefunden. Diese Seite dokumentiert deshalb den aus dem Entwicklungsverlauf nachvollziehbaren Zwischenstand. Sie darf nicht als zeilengenaue Beschreibung einer archivierten Quelldatei verstanden werden.
Einordnung
Version 3.2.2 war offenbar weniger eine große technische Erweiterung als eine didaktische und organisatorische Bereinigung vor der ESP32-Anbindung. Im Mittelpunkt stand eine für Schüler und Lehrkraft überschaubare Darstellung der Befehlsfolge.
Nachvollziehbare Änderungen
- Die Befehlsliste wurde als klarer, unmittelbar lesbarer Programmteil hervorgehoben.
- Jeder Befehl sollte vollständig in einer Zeile stehen, damit Bewegungsziel, Text und Pause auf einen Blick erkennbar sind.
- Die Trennung zwischen dem vom Nutzer anzupassenden Bereich und dem internen Programmteil wurde konsequenter.
- Versionsnummern und zueinander passende Modul- und Beispielnamen wurden stärker beachtet.
- Die vorhandenen Bewegungs-, Sauger- und Tastaturbefehle blieben die funktionale Grundlage.
- Die Architektur wurde gedanklich auf eine weitere Steuerquelle vorbereitet: Ein ESP32 sollte später seine Befehle nicht direkt an den Dobot senden, sondern dieselbe Steuerbefehls-Queue wie die Tastatur verwenden.
Bevorzugte Darstellung der Befehlsliste
befehle = [
("fahre_zu", 180, 160, 50, 0, "Fahre zu Punkt 1", 500),
("sauger_ein", "Sauger einschalten", 500),
("fahre_zu", 240, 140, 70, 0, "Fahre zu Punkt 2", 500),
("sauger_aus", "Sauger ausschalten", 500),
]
Diese Schreibweise wurde als übersichtlicher für Unterricht und AG-Arbeit bewertet und in späteren Versionen beibehalten.
Probleme und offene Punkte
- Die genaue Abgrenzung zur Version 3.2.1 ist ohne archivierte Quelldatei nicht vollständig belegbar.
- Der umfangreiche Fehlerbetrieb aus Version 3.2.1 stand im Spannungsfeld zur gewünschten Einfachheit.
- Eine externe Steuerquelle war noch nicht praktisch angeschlossen.
- Für die geplante ESP32-Verbindung mussten Thread, COM-Port, pySerial, Wiederverbindung und die sichere Übergabe an die Hauptschleife noch entworfen werden.
- Die Versions- und Dateibenennung war noch nicht durchgehend einheitlich; Punkte und Unterstriche wurden teilweise gemischt.
Übergang zu Version 3.3
Der nächste klar dokumentierte Entwicklungsschritt war die serielle ESP32-Anbindung. Aus der vorbereiteten gemeinsamen Queue entstand in Version 3.3 eine Architektur mit mehreren Steuerquellen.